Gütestelle

Prozesse kosten Zeit und Geld. Sie enden entweder mit einem Sieg oder mit einer Niederlage - oder mit einem Vergleich. Auf eine "gütliche Beilegung des Rechtsstreits" hinzuwirken, ist die Aufgabe eines jeden Richters.

Dies alles belastet die Kontrahenten nachhaltig und meistens lange Zeit - manchmal mehrere Jahre, wenn der Streit in die zweite oder sogar in die dritte Instanz geht.

Diese Belastungen kann man minimieren, indem man sich einem als staatliche Gütestelle anerkannten Schlichter anvertraut. Der Schlichter befasst sich mit außergerichtlicher Streitbeilegung. Er bietet die Gewähr für eine von den Parteien unabhängige objektive und qualifizierte Schlichtung. Das Verfahren ist vertraulich, zeitsparend und kostengünstig.

Ein Verfahren vor der Gütestelle ist in allen Fällen zulässig, in denen die Parteien nach dem Gesetz eine Streitigkeit selbst regeln können. Ich - Rüdiger Brüggemann - schlichte vornehmlich Streitigkeiten im Erbrecht, Familienrecht, Werkvertragsrecht und Immobilienrecht.

Drucken